AKTUELL:


Foto: Kraftwerk
Was Kohlestrom wirklich kostet
Welche Auswirkungen haben Kohlekraftwerke auf unsere Gesundheit und welche Kosten werden durch Schadstoffemissionen verursacht? Mit diesen Fragen beschäftigen sich zwei Arbeiten, die aktuell von Greenpeace und der Gesundheitsorganisation HEAL veröffentlicht wurden. Die Dattelner Grünen meinen, dass sich damit die Kommunalpolitik beschäftigen muss.
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Plan: newpark
Der Aktionskreis newPark/B474n schreibt an Ministerpräsidentin Kraft
Verschiedene Initiativen aus der Region haben sich dieser Aktion angeschlossen. So auch die Wählergemeinschaft Die Grünen Datteln. Ziel ist es, die Landesregierung noch einmal mit den Argumenten zu konfrontieren, die gegen eine Unterstützung des newparks sprechen. Den Wortlaut finden Sie ...
... hier
 
Plan: newpark
Newpark kann die Steuerzahler teuer zu stehen kommen!
Die Landesregierung ist gut beraten, sich die Entscheidung über eine Bürgschaft für das fragwürdige Projekt newpark nicht zu leicht zu machen. Auch wenn von mancher Seite wieder einmal kräftig Stimmung gemacht wird und mit Phantasiezahlen bezüglich erwarteter Arbeitsplätze um sich geworfen wird, erlauben sich die Dattelner Grünen eine Gegenposition. Mehr dazu ...
... hier
 
Foto: Protest in Großkrotzenburg
E.ON scheitert mit seinen Investitionsplänen am Kraftwerksstandort Staudinger
Der Block 6 in Großkrotzenburg ist nicht irgendein Kraftwerk. Immer wieder wurde er zu Datteln 4 in Beziehung gesetzt. Block 6 ist ist identisch mit Datteln 4, ein Geschwisterkraftwerk aus der Serie mit vier baugleichen supergroßen Monoblöcken, mit denen E.ON vor acht Jahren durchstarten und Steinkohle statt Atom in die Grundlast schieben wollte.
Die Stellungnahme der Wählergemeinschaft Die Grünen zur aktuellen Entwicklung lesen Sie ...
... hier
 
Foto: Photovoltaikanlage
Datteln braucht mehr Solarenergie!
Auf Dattelns Dächern schlummert eine Menge Potenzial. Wer immer schon mal mit dem Gedanken gespielt hat, die Kraft der Sonne auf dem eigenen Hausdach anzuzapfen, sollte jetzt aktiv werden. Das Solarpotenzial-Dachkataster gibt Auskunft darüber, ob das Dach auch dafür geeignet ist. Hier geht es ...
... zur Solardach-WebSeite der Stadt Datteln.
 
Foto: Altlast Ruhrzink
Der lange Schatten von Ruhrzink bleibt
Es ist zwar saubergemacht worden in den Hallen von Ruhrzink. Die meisten Gebäude sind flachgelegt, der Beton zermalen. Und nun kann endlich Datteln eine schadstofffreie Industriebrache neu gestalten und städtebaulich neue Akzente setzen? Weit gefehlt! Der Kreis als allein zuständige Bodenschutzbehörde und die GEA Group als Eigentümerin bestimmen, wie mit den großen Mengen giftiger Schwermetalle im Boden unter dem Werksgelände umgegangen wird. Das Gelände soll für GEA wieder Geld verdienen und komplett industriell genutzt werden. Gegen Auflockerung und Grünzonen wehrt man sich. Auch wenn man in vier Jahrzehnten den Boden mit Schwermetallen angereichert und hohe Gesundheitsrisiken für die Anwohner geschaffen hat, von Großzüguigkeit und Wiedergutmachung bisher keine Spur. Nach Meinung der Grünen muss zuerst der Boden an den schlimmsten Stellen ausgebaggert werden und die Stadt verlassen. Keine Teerwüste, die alle Schandtaten überdeckt.
In welcher Weise die Wählergemeinschaft Die Grünen zum aktuellen Sanierungsvorschlag Stellung bezogen hat, lesen Sie ...
... hier
 
Foto: Heimleuchten
Rund 600 Menschen kamen am 17. März zusammen, ...
um sich am Heimleuchten zu beteiligen. Die beeindruckende Menschenkette hatte sich am Kanal unmittelbar gegenüber dem Kraftwerksbau, der weiterhin jeglicher Rechtsgrundlage entbehrt, aufgereiht. Wer einen Eindruck von der Kundgebung erhalten möchte, findet die Rede von Dirk Jansen (BUND) ...
... hier.
 
Foto: Lageplan
Was passiert, ...
... wenn Experten "ganz ergebnisoffen" den politischen Entscheidungsträgern Vorschläge unterbreiten, wie ein Kraftwerk geplant werden sollte, das eigentlich schon steht? Unsere Anmerkungen dazu finden sie...
... hier.
 
Foto: Kraftwerksbaustelle
Datteln setzt die städtebaulichen Ziele falsch
Weil im Augenblick noch eine Ratsmehrheit E.ON einen Weg zur Inbetriebnahme des Kraftwerkes über einen neuen Bebauungsplan bahnen will, wird zur rechtlichen Absiche-
rung dieser Absicht zunächst einmal ein städtebauliches Zielsystem verabschiedet. Weil darin dem Großprojekt alles untergeordnet und Datteln auf ein falsches Ziel ausgerichtet wird, deckt die Wählergemeinschaft Die Grünen bei den Beratungen schonungslos die Schwachpunkte auf und legt vor allem auch dar, warum nicht mal ein finanzieller Nutzen für die verschuldete Stadt zu erwarten ist. Unsere Anmerkungen dazu finden sie...
... hier.
 
Grafik: Atomkraft - nein danke!
Atomausstieg selber machen!
Umweltverbände, Verbraucherorganisationen und Anti-Atom-Initiativen rufen die Menschen in Deutschland auf, sich von den Atomkonzernen zu trennen und den Atomausstieg aus der Gesellschaft heraus zu vollziehen. 22 Umweltverbände haben sich zusammengeschlossen, um zu zeigen, dass es anders geht. "Wir rufen die Menschen in Deutschland auf, selbst aktiv zu werden."
Hier geht es zu der Initiative.
 
Foto: Protest gegen E.ON
Die Wählergemeinschaft Die Grünen lehnt es ab, einen Aufstellungsbeschluss für einen neuen Bebauungsplan zu fassen,
der es E.ON ermöglicht, ein Kohlekraftwerk in Datteln zu bauen. Das Gutachten der Rechtsanwälte Baumeister Münster liefert keine Sicherheit im Hinblick auf einen neuen Bebauungsplan. Eine ausführliche Stellungnahme der Dattelner Grünen finden Sie ...
... hier
 
Grafik: Lageplan
Wie soll es weitergehen - mit der unvollendeten Kraftwerksbaustelle?
Diese Frage stellen sich viele Dattelner Bürgerinnen und Bürger. Während Bürgermeister Werner weiterhin nicht glauben mag, dass er sich in einer Sackgasse befindet, haben sich die Dattelner Grünen Gedanken gemacht, wie man konstruktiv mit der Situation umgehen kann.
Hier gibts Denkanstöße
 
Foto: Kraftwerksbaustelle
OVG Münster kassiert schlampige Arbeit des
Dattelner Rates

Familie Greiwing war mit ihrer Klage erfolgreich und brachte jetzt den Bebauungsplan zu Fall, mit dem die Dattelner Ratsmehrheit E.ON den Weg zum Kraftwerksbau bereitet hatte. Inzwischen kann auch die 100 Seiten umfassende Begründung der Richter nachgelesen werden.
Zum Urteil des OVG und der Stellungnahme der Grünen
 
Foto: OVG Münster
Das OVG Münster wird für seine mutige Entscheidung gescholten.
Bürgermeister Werner glaubt sogar weiterhin alles richtig gemacht zu haben. Dazu nehmen die Dattelner Grünen Stellung. Den Wortlaut finden Sie ...
... hier
 
Foto: Protest gegen RWE
Der Dattelner Bürgermeister gestattet dem Stromanbieter RWE im Rathaus den Betrieb eines "Servicepunktes".
Nicht nur aus Protest gegen das RWE-Engagement im Atomprojekt Belene in Bulgarien erscheint es den Dattelner Grünen fragwürdig, dem Stromgiganten eine Plattform in dem öffentlichen Gebäude zu ermöglichen. Lesen Sie den offenen Brief der Wählergemeinschaft an Herrn Werner ...
... hier.
 
Foto: Kritischer Geschäftsbericht
Die Eröffnung des E.ON-“Infozentrums“ am Kanalufer ist uns Anlass, auf einen e.on-kritischen Bericht hinzuweisen.
Verfasserin der Schrift “Die Geschäfte von E.ON 2007/2008“ ist Alexandra Scheper, eine Mitarbeiterin der Umweltinitiative urgewald e.V. Diese Organisation um die Initiatorin Heffa Schücking schaut vom münsterländischen Sassenberg aus deutschen Banken und Firmen auf die Finger und informiert die Öffentlichkeit, wenn durch deutsche Investitionen Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen zu befürchten sind.
Hier finden Sie mehr.
 
Grafik: Waltrop entscheidet
Bürgerbefragung zur B 474n in Waltrop
Wer sich anlässlich der Bürgerbefragung in der Nachbarstadt noch mal in das Thema enlesen will, findet auf der Seite von "Pro Waltrop e. V." Argumente gegen den Straßenbau und ein Video.
Hier geht es zu "www.waltrop-entscheidet.de"
 
Foto: Protest in Großkrotzenburg
Wenn neben diesem Kraftwerk der neue Block 6 gebaut werden sollte, drei alte Blöcke werden stillgelegt, will e.on den zur Zeit zulässigen Grenzwert bei Stickoxid nur zur Hälfte ausschöpfen.
In Datteln ist durch den Vorbescheid, den e.on schon von der Bezirksregierung erhalten hat, die volle Dröhnung erlaubt. Ist Datteln ein E.ON Standort zweiter Wahl, weil hier nicht genug gefordert wird? Ein Ratsantrag der Grünen soll das ändern. Unsere Stadtspitze muss nachverhandeln. Was beim baugleichen Kraftwerk in Hessen möglich ist, muss in Datteln auch gehen.
Hier finden Sie den Antrag
 
Foto: Gerd Rosenkranz
Falsche Freunde oder "E" wie ewiggestrig
Gerd Rosenkranz ist Werkstoffwissenschaftler und Jornalist. Er ist bei der Deutschen Umwelthlfe für die Bereiche Umwelt, Energie und Kommunikation verantwortlich. In einem Artikel, der zuerst in punkt.um 9/2007 erschienen ist, beschreibt er, was davon zu halten ist, wenn Energieriesen Vorschläge zum Klimaschutz machen.
Hier finden Sie den Artikel.
 
Grafik: Kraftwerksmodell
Die Bezirksregierung in Münster hat am 7. Februar die erste Teilgenehmigung zum Bau des neuen E.ON-Kraftwerks erteilt.
Wie eilig es E.ON jetzt hat, kann man aktuell per Webcam verfolgen.
Hier gehts weiter.
 
Grafik: Riesenkraftwerk
Wenn Datteln gegenüber E.ON nur eine sehr schwache Position eingenommen hat, so haben wir das dem Bürgermeister zu verdanken.
Dies macht die Wählergemeinschaft Die Grünen in einer Pressemeldung deutlich, nachdem die Bezirksregierung in Münster nun den Vorbescheid im Genehmigungsverfahren zum Bau des neuen Kraftwerks erteilt hat. Den Wortlaut der Pressemitteilung und den Text des Vorbescheids finden Sie ...
... hier.
 
Luftaufnahme: Altes Kraftwerk
Die Beratungen zum Bebauungsplan, der E.ON den Bau eines neuen gigantischen Kraftwerkes ermöglicht, sind abgeschlossen.
Dr. Thomas Krämerkämper vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) bewertet in einem Leserbrief den Zeitdruck, unter den sich die Stadt Datteln gesetzt hat, damit der E.ON-Zeitplan eingehalten werden kann. Wurden die Interessen der Dattelner Einwohner ausreichend vertreten?
Zum Wortlaut des Leserbriefes
 
Foto: Kraftwerksschlote
Dicke Luft soll nicht nur in Datteln, sondern auch in der näheren Umgebung produziert werden.
Was sich in Sachen Kraftwerksplanung in der Nachbarschaft tut, ...
... können Sie hier erfahren.
 
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