Im Ausschuss für Stadt-
entwicklung, Umwelt, Verkehr und Wohnen läuft ein absurder Vorgang ab:
Die Ratsmitglieder tun so, als wenn der E.ON-Bauplatz hinter dem Kanal noch Acker und Wald wäre, ...
 
Foto: Rathaus
Wer weiß, wie es weiter geht?
... und man überlegt sich nun mal, wie auf dieser siedlungsnahen Fläche unter den vorgefundenen Rahmenbedingungen ein ideales Kohlekraftwerk konzipiert werden könnte. Es soll so wenig störend wie möglich sein.

Dann kommen Experten und berichten, was die Industrie an bester verfügbarer Technik so zu bieten hat, und die Ratsmitglieder sollen die einzelnen Komponenten nun für Datteln zusammenstellen.

Da die Ratsmitglieder aber alle keine Kraftwerkstechniker sind, kommen wieder Experten und machen ihnen Vorschläge, was besonders vorzugswürdig ist, Das wird untermauert mit vielen Expertisen und Gutachten.

Und was wird da schließlich wärmstens empfohlen?

Der 178 Meter hohe Kühlturm, wie er da steht, und die offene Kohlelagerung, wie E.ON sie der hiesigen Bevölkerung immer noch zumuten möchte.

Die Grünen sind in diesem Spiel naturgemäß mit drin, versuchen aber, an manchen Stellen Spielstörer oder Spielverderber zu sein. Deshalb haben sie nach der letzten Sitzung am 14. Dezember einige Fragen an den Bürgermeister gerichtet. Diese Fragen können Sie über den nebenstehenden Link aufrufen.

Was wäre es gut, wenn Dattelner Bürgerinnen und Bürger die Fragen als Anregung nehmen würden, um den von ihnen gewählten Vertretern ebenfalls und nachdrücklich auf den Zahl zu fühlen und ihnen ihre Erwartungen mitzuteilen.
Fragen der
Dattelner Grünen:
Interner Link, Inhalt dieser Site, wird im selben Fenster geöffnet vom 14.12.2011
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